Ein süßes Früchtchen!

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Das ist „tatsächlich“ passiert: Bei der Polizei ging ein Notruf ein. Ein Kind meldete sich weinend am Telefon und gab an, von seiner Mutter misshandelt zu werden. Nachdem es brav Name, Alter, (8) Straße und Ort angegeben hatte, schwangen sich zwei Beamte in ihren Streifenwagen und rasten mit tatütata in Richtung zu der angegebenen Adresse. Dort angekommen, klingelten sie an der Wohnungstür Sturm. Als die Mutter des Kindes öffnete, musste sie sich von der Polizei die Anschuldigungen ihrer Tochter vorwerfen lassen. Sie fiel zuerst aus allen Wolken, konnte den Sachverhalt aber schnell aufklären. Sie sagte, sie hätte ihre Tochter mehrmals aufgefordert ihr Zimmer aufzuräumen, und wenn diese sich weiterhin weigere, drohe ihr ein saftiger Hausarrest. Eine der Beamten (selbst Mutter einer kleinen Tochter) nickte verständnisvoll und schlug vor, die Angelegenheit zu übernehmen. Sie betraten nun zu dritt das Kinderzimmer. Das verärgerte Früchtchen saß mit beiden Armen verschränkt und mit solch einer Schippe ziehend auf ihrem Bettchen, dass man bei diesem Anblick schon hätte laut loslachen können. Die Polizistin fragte was los sei und die Kleine wetterte drauf los, dass sie nicht gewillt sei, ihr Zimmer aufzuräumen und dass es ein großes Unrecht ist, sie deshalb mit Hausarrest zu erpressen. Liebevoll, aber bestimmt, wurde dem Mädchen nun klar gemacht, dass es, wenn es nicht den Aufforderungen der Mutter nachkommt, Gefahr laufe, in Handschellen wegen Ungehorsam abgeführt zu werden und für eine Nacht ins Gefängnis müsse. Das hatte gesessen. Schnell wurde ein Kompromiss ausgehandelt, indem sich das Mädchen bereiterklärte, sofort ihre Aufgabe ordnungsgemäß zu erfüllen. Die Beamten gaben ihr eine Frist von 2 Stunden, danach wollten sie noch einmal vorbeischauen. Das taten sie auch….. und siehe da, das Zimmer war in einem „pikobello“ Zustand!

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Zum Abschied

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rip.

HaPe, lieber Blogger-Freund…

Dein Traum von Gemeinsamkeit in einer betreuten Wohngruppe hat sich für dich nicht so realisieren lassen, wie du dir es gewünscht hast. Nun bist du schweigend hinübergegangen in die Welt, die uns eines Tages alle erwartet und deshalb wünsche ich dir viele gute Seelen, die dich auf dieser Reise begleiten. Oftmals hast du mir signalisiert, dass du dich einsam und verlassen fühlst… mit diesem, deinen unausweichlich letzten Schritt, wurde deiner Traurigkeit ein Ende gesetzt.

Alles Gute für dich… ich werde oft an dich denken. 

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Schöne Träume

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gans

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Es wird wieder eingekuschelt…

Wir haben sie (fast) alle Zuhause! Die weichen, kuscheligen Feder- oder Daunenbetten mit ihren samtweichen Kopfkissen. Sie vermitteln uns wohlige Wärme, Geborgenheit und schenken uns so manchen schönen Traum. Gerne kuscheln wir uns in sie hinein, vor allen in den Wintermonaten, wenn es draußen stürmt und schneit und kristallklare Eisblumen sich an unsere Fenstern heften. Ja, wir Menschen wissen uns eben zu helfen! Wir holen uns dass, was wir brauchen. Haben wir aber schon einmal in sie hineingehorcht, während wir unseren Kopf genüsslich in die Kissenmulde versinken lassen? Können uns die Daunen, die Gänse- oder Entenfedern etwas erzählen, oder singen sie uns gar ein leises Schlaflied vor, dass uns sanft einschlummern lässt? Bestimmt nicht, denn wenn es so wäre, würden wir vor gellenden Schmerzensschreien nicht zur Ruhe kommen, geschweige denn alptraumlos durchschlafen. Denn laut EU-Richtlinien dürfen Gänse- oder Entenfedern nur von „toten“ Tieren gerupft werden. Die grausame Wahrheit ist aber, dass die Hauptlieferanten der Federbettenindustrie für ganz Europa, einschließlich Deutschland, in Ungarn und Polen (auch China) zu finden sind. Und die kümmern sich einen feuchten Dreck um die vorgegebenen Richtlinien. Dort werden in einer grausamen Prozedur, von sogenannten „Lebend-Rupfbrigaden“ die Tiere eingefangen und ihnen am lebendigen Leibe, in Akkord, die Federn und Daunen aus ihren Körpern gerissen! Die qualvollen Schmerzensschreie der verängstigten und gepeinigten Tiere, die offenen, blutend klaffenden Fleischwunden der oft dadurch dahinsiechenden Kreaturen scheint dort niemanden zu interessieren. Selbst bei einer Entdeckung dieser Gräueltaten durch Tierschützer, hat man kein Einsehen und ist auch nicht gewillt, diese Machenschaften zu ändern. Der hiesige Konsument kann auch diese Ware nicht boykottieren, weil hier eine Kennzeichnung des Herkunftslandes nicht erforderlich und somit nicht nachweisbar ist. Selbst der Bettenhändler hat hierüber (angeblich) keinerlei Information. Es gilt wie immer nur der Profit. 

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Alles im Überblick…

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Als der Liebe Gott den Altenpfleger erschuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden. Da erschien ein Engel und sagte: „Herr, Ihr bastelt aber lange an dieser Figur!“ Der Liebe Gott antwortete: „Hast du die lange Liste spezieller Wünsche auf der Bestellung gesehen? Er soll als Mann und Frau lieferbar sein, wartungsfrei und leicht zu desinfizieren, aber nicht aus Plastik. Er soll Nerven wie Drahtseile haben und einen Rücken, auf dem sich alles abladen lässt, dabei aber so zierlich, das er sich in viel zu kleinen Dienstzimmern wohl fühlt. Er muss fünf Dinge zur gleichen Zeit tun können und soll dabei immer noch eine Hand frei haben“. Da schüttelte der Engel den Kopf und sagte: „Sechs Hände, das wird kaum gehen!“ „Die Hände machen mir keine Kopfschmerzen“, sagte der Liebe Gott, „aber die drei Paar Augen, die schon das Standardmodell haben soll: Ein Paar, das Nachts durch alle Wände sehen kann, damit eine Nachtwache zwei Stationen betreuen kann, ein zweites Paar im Hinterkopf, mit dem er sieht, was man vor ihm verbergen will, was er aber unbedingt wissen muss, und natürlich das eine hier vorn, mit dem er einen Patienten ansehen kann und ihm deutet: „Ich verstehe sie und bin für sie da“, ohne dass er ein Wort sprechen muss.“ Der Engel zupfte ihn leicht am Ärmel und sagte: „Geht schlafen Herr und macht morgen weiter.“ „Ich kann nicht“, sagte der liebe Gott. „Ich habe bereits geschafft, dass er fast nie krank wird und wenn, dann heilt er sich selbst. Er kann begreifen, dass zehn Doppelzimmer 40 Patienten bedeuten können, aber zehn Stellen nur 5 Schwestern sind. Er hat Freude an einem Beruf, der alles fordert und schlecht bezahlt wird, er kann mit Wechselschichten leben und kommt mit wenigen freien Wochenenden aus.“ Der Engel ging langsam um das Modell des Altenpflegers herum: „Das Material ist zu weich“, seufzte er. „Aber dafür zäh“, entgegnete der liebe Gott, „du glaubst gar nicht, was es alles aushält!“ „Kann er denken?“ fragte der Engel. „Nicht nur denken, sondern auch urteilen und Kompromisse schließen“, sagte der liebe Gott. Schließlich beugte sich der Engel vor und fuhr mit den Fingern über die Wange des Modells. „Da ist ein Leck“, sagte er. „Ich hab Euch ja gesagt, Ihr versucht zuviel in dieses Modell hineinzupacken.“ „Das ist kein Leck“, entgegnete der liebe Gott, „das ist eine Träne!“ „Wofür ist die?“ fragte der Engel. „Sie fließt bei Freude, Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Verlassenheit“, sagte der Liebe Gott versonnen, „die Träne, …die Träne ist das Überlaufventil!“

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Autor unbekannt

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Die Psyche geht ihre eigenen Wege…

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FREISTATT – das Haus Neuwerk hat (2017) seine Pforten für immer geschlossen!

In den 50er, bis hinein in den 70er Jahren gab es hier, mitten in Deutschland, sogenannte „geschlossene Erziehungsheime,“ heute besser bekannt als Nachkriegs-Kinderarbeitslager. Das diakonisch geleitete Haus Neuwerk war (für mich) u.a. der Mittelpunkt der damaligen Moor-Hölle.

Es ist schon komisch… da trägt man Jahrzehnte verbittert eine Erinnerung mit sich herum, dann erfährt man dass diese real nicht mehr existiert und anstatt froh darüber zu sein, fühlt es sich an, als ob dir jemand etwas vertrautes, ja schon fast liebgewonnenes aus deinem Herzen gerissen hat.

Um was es sich hier handelt? Näheres könnt ihr nachlesen unter „ÜBER MICH“ in meinem Bericht: „Gebrochene Seelen dürfen nicht weinen.“

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Auch schon mal gebeischlaft?

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Aufsatz eines 9 jährigen Kindes zum Thema: Die Fortpflanzung

Weil es immer wieder vorkommt, dass Menschen einfach sterben, muss es neue geben. Das ist der Beischlaf. Eigentlich schläft man aber nicht, sondern ist mit dem Herzen und mit seinem Penis und seiner Vagina ganz doll am machen. Ich habe meine Eltern im Wohnzimmer gesehen, wo sie gebeischlaft haben. Mein Papa hat furchtbar gestöhnt und meine Mami hat geheult, dabei ist von uns noch gar keiner tot. Vielleicht haben sie aber geübt, weil meine Oma schon ziemlich alt ist. Und weil ich gemerkt habe, dass sie dreimal in der Woche üben, stirbt die Oma vielleicht bald. Im Nachttisch von meiner Mutter habe ich Tabletten gefunden. Papa fragt sie immer, ob sie die Pille schon genommen hat. Bestimmt ist sie auch krank, aber sie geht nicht zum Arzt. Aber wenn sie so doll am üben sind, kommt bestimmt bald ein neues Wesen auf die Welt. Ich wünsche mir am liebsten ein Kaninchen. Die Fortpflanzung des Menschen geschieht durch Samen. Die Blumen und Sträucher und Bäume müssen oft gegossen werden und meine Mama duscht jeden Tag. Dann wächst vielleicht alles schneller. Das neue Wesen wächst im Bauch, aber weil Mami krank ist, macht es diesmal vielleicht mein Vater. Sein Bauch ist schon grösser geworden, aber er hat uns noch nichts verraten. Wenn das neue Wesen auf die Welt kommt, muss es zuerst durch die Vagina und ist ganz klein und weiß. Die Afrikaner kommen bestimmt durch den Popo.

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Autor unbekannt

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